Die Kraft für die Zukunft kommt aus der Tradition

Der Raiffeisen-Gedanke

Die Idee zur Gründung der Raiffeisenbank kam von Friedrich Wilhelm Raiffeisen (1818-1888). Sie entsprang den äußerst schlechten wirtschaftlichen und sozialen Zuständen der Menschen in jener Zeit. Nach Missernten und Hungersnöten gründete er 1862 den „Verein zur Selbstbeschaffung von Brod und Früchten“. Im Laufe der Jahrzehnte entwickelten sich aus dieser Organisation die ersten Raiffeisen Bankgeschäfte.

 

Die Raiffeisenbank Kitzbühel - St. Johann wurde im Jahr 1891 gegründet. Das erste „Kassenlokal“ (die erste Filiale) eröffnete im Sommer des selben Jahres. Es folgten bewegte Zeiten, die die Bank gemeinsam mit Kitzbühel und seinen Bewohnen durchlebte. Auch von den wirtschaftlichen Turbulenzen der 1920er Jahre blieb sie nicht verschont. Dennoch entwickelte man sich kontinuierlich weiter und übersiedelte im Jahr 1965 vom „Bacherwirt“ in die Vorderstadt ins Haus „Strasshofer“ und 1977 in das Gebäude des Hotels „Tiefenbrunner“.

1970 fusionierten die Raiffeisenbanken Kitzbühel und Reith, 1978 wurde die Filiale Aurach eröffnet. 2003 schlossen sich die Raiffeisenbank Jochberg, Kirchberg und Kitzbühel zur RaiffeisenBank Kitzbühel zusammen. 2016 erfolgte der Zusammenschluss mit der Raiffeisen Regionalbank Fieberbrunn - St. Johann zur Raiffeisenbank Kitzbühel - St. Johann. Seit diesem Zeitpunkt gibt es die Bankstellen in Kitzbühel, Aurach, Fieberbrunn, Hochfilzen, Jochberg, Kirchberg, Oberndorf, Reith und St. Johann.

 

2007 folgt mit der Gründung der „Villa Tagwerker“, Private Banking der Raiffeisenbank Kitzbühel - St. Johann, ein weiterer Meilenstein in der Geschichte des Unternehmens.

 

Damit sind die Weichen gestellt für die optimale Betreuung von Privatkunden mit breiter finanzieller Basis. Die Sicherung und die Mehrung ihres Vermögens steht hier im Mittelpunkt allen Denkens und Handelns.